Wir müssen uns selbst um unsere Altersvorsorge kümmern, das ist nicht neu. Die gesetzliche Rente ist mit einem Fragezeichen versehen. Ihr Start scheint sich nach hinten zu verschieben und ihre Höhe bleibt ungewiss. Wer sich mal die Mühe macht, seine Rentenlücke auszurechnen, ist häufig beunruhigt. Denn viele Frauen stecken nicht nur im Gender Pay Gap fest, sondern haben auch eine verminderte Rente aufgrund von Kindererziehungszeiten und Teilzeitarbeit. Die auszugleichen, ist gar nicht so einfach. Schließlich verzichten sie (nicht immer ganz freiwillig) auf einen Teil ihres Gehalts, und können deshalb schon rein rechnerisch weniger in die Altersvorsorge investieren. Doppelfehler sozusagen.
Deshalb ist es umso wichtiger, sich um eine kluge Altersvorsorge zu kümmern, die gut diversifiziert ist und sicheres Wachstum garantiert. Welche Möglichkeiten es gibt, haben wir uns genauer angesehen. Hier verraten wir dir, wie du deine finanzielle Situation ordnest und für die Zukunft vorsorgst.
Schritt 1: Wie steht es um deine Rente?

Rentenlücke berechnen: So wichtig, um Altersarmut vorzubeugen!
Die Rentenlücken von Frauen sind häufig größer als die von Männern – und darum auch das Risiko, in Altersarmut zu rutschen. So kannst du deine Rentenlücke berechnen.

Rentenbescheid richtig lesen – das bedeuten die Zahlen
Knicken, lochen, abheften? Wenn der alljährliche Brief von der Deutschen Rentenversicherung kommt, machen die meisten genau das. Dabei lohnt ein Blick auf deine Zukunft. So kannst du deinen Rentenbescheid richtig lesen!
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Gender Pension Gap: Was am Ende bleibt
Besonders Frauen sind von niedrigen Renten betroffen. Weil sie im Laufe ihres Arbeitslebens nicht nur weniger
verdienen, sondern durch Care Arbeit auch reduziert gearbeitet haben. Die späte Rache dessen nennt man dann den Gender Pension Gap.

Jede zweite Frau hat keine Altersvorsorge, belegt eine Studie
Altersarmut betrifft vor allem Frauen. Sie kämpfen in ihrem Berufsleben mit Themen wie Gender Pay Gap, Teilzeitarbeit, Karriereknick durch Kinder, Carearbeit… Dennoch kümmert sich nur jede zweite Frau um ihre Altersvorsorge, so eine Studie.

Ist die Rente eigentlich sicher? Ein Update
„Die Rente ist sicher“, versprach Norbert Blüm in den 1980er-Jahren. Das Rentensystem besteht weiterhin, doch die Frage ist heute eine andere: Reicht es später auch zum Leben?
Schritt 2: So baust du deine Altersvorsorge auf

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Auch mit 40 bleibt noch Zeit, um Vermögen aufzubauen und Versorgungslücken zu schließen. Allerdings braucht es ein fundiertes Konzept!

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Altersvorsorgedepot: Was die Reform wirklich verändert
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Kindererziehungszeiten beantragen: So bekommst du die Rentenpunkte
Kindererziehung zählt für die gesetzliche Rente. Nur stehen die entsprechenden Zeiten nicht automatisch auf dem Rentenkonto.
Schritt 3: Plane deinen Rentenstart

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Mütterrente: Anspruch, Höhe und Berechnung
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Rentenpunkte kaufen: Wann sich die Extra-Einzahlung ab 50 lohnt
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Ein gut gefülltes ETF-Depot ist noch keine Garantie für einen entspannten Ruhestand. Entscheidend ist, wie viel du entnimmst, wann die Börse schwächelt und wie stark die Inflation an deinem Vermögen nagt. Warum die 4-Prozent-Regel trotzdem für viele Anleger:innen der wichtigste Richtwert bleibt.

Rentensplitting statt Witwenrente: Warum die Reformidee Frauen besonders betrifft
Die Witwenrente steht plötzlich zur Debatte. Als Alternative wird aktuell ein verpflichtendes Rentensplitting diskutiert. Die Idee klingt modern, aber was bedeutet sie konkret?









