Werbung: in Kooperation mit Union Investment
Was lässt Kinder über sich hinauswachsen?
Wenn Eltern sagen: „Du kannst alles werden“, ist das mehr als ein schöner Satz. Denn was sie ihren Kindern mitgeben, besteht aus weit mehr als Geld: Vertrauen, Rückhalt und die Freiheit, den eigenen Weg zu finden. Genau hier setzt auch die Initiative Startkapital von Union Investment an. Ein finanzielles Polster ist ein Teil dieses Fundaments und kann dazu beitragen, dass später mehr möglich ist. Kinder ändern ihre Wünsche ständig. Heute Tierärztin, morgen Designer, später vielleicht ein eigenes Business. In welche Richtung es tatsächlich einmal geht, ist offen. Dafür müssen Eltern nicht mit großen Beträgen starten. Schon eine kleine regelmäßige Sparrate kann über die Jahre einiges bewirken.
Finanzbildung ist auch Startkapital - und gar nicht so kompliziert!
Viele Familien sprechen über Noten, Urlaubspläne oder Einkaufslisten, über Geld dagegen deutlich seltener. Dabei zeigt eine Studie der Universität Marburg im Auftrag von Union Investment : Eltern sind die zentrale Anlaufstelle für junge Menschen, wenn es um Geldfragen geht.
"Eltern prägen nicht nur Werte oder Bildungsentscheidungen, sondern auch den Umgang mit Geld, dem Sparen und der finanziellen Vorsorge."
Kerstin Knoefel, Geschäftsführerin der Union Investment Privatfonds Tweet
Wer Kindern Geldkompetenz mitgeben will, muss aber kein Finanzprofi sein. Oft reicht es schon, Geld im Familienalltag zum Thema zu machen. Warum vergleichen wir Preise? Warum kann man nicht alles sofort kaufen? Wann lohnt sich Warten? Was kann man mit Taschengeld machen? Wofür sparen wir?
Finanziell gut aufgestellt
Über Geld zu sprechen, nimmt Wünschen nichts von ihrem Zauber. Im Gegenteil: Wer früh weiß, was bestimmte Ziele kosten können, kann gezielter dafür vorsorgen. Ausbildung, Studium, Auslandssemester, erste Wohnung: Viele dieser finanziellen Etappen lassen sich früh einplanen.
Ein Studium ist nur ein Beispiel. Auch wenn es in Deutschland meist keine klassischen Studiengebühren wie in anderen Ländern gibt, entstehen jeden Monat Ausgaben für Miete, Lebenshaltung, Mobilität und Lernmittel. So summieren sich die Kosten für ein Studium auch ohne Studiengebühren schnell auf 50.000 Euro und mehr. Will dein Kind während des Studiums noch den Horizont erweitern und ein oder zwei Semester im Ausland studieren, kann schnell eine zusätzliche fünfstellige Summe zusammenkommen.
Das alles gilt aber nicht nur für akademische Wege: Auch eine spezialisierte Ausbildung, ein Meisterbrief, eine Weiterbildung oder der Schritt in die Selbstständigkeit können vergleichbare Summen kosten. Es geht also weniger darum, den späteren Lebensweg des Kindes heute schon zu kennen. Entscheidend ist, finanziell möglichst viele Optionen offenzuhalten.
Zeit als entscheidender Faktor
Beim Vermögensaufbau denken viele zuerst an die Höhe der Sparrate. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage, wann man mit dem Sparen anfängt.
"Der entscheidende Faktor ist nicht primär die Höhe der Sparbeträge, sondern wann damit begonnen wird, das Startkapital aufzubauen: In vielen Fällen entwickelt es sich aus kleinen, regelmäßigen Beiträgen, vorausgesetzt, man beginnt früh."
Kerstin Knoefel Tweet
Wie stark dieser Effekt wirkt, lässt sich leicht veranschaulichen: Wer monatlich 50 Euro in einen Investmentfonds investiert, kann bei einer angenommenen Wertentwicklung von 4 Prozent im Jahr nach 18 Jahren knapp 15.800 Euro aufbauen. Eingezahlt wurden bis dahin insgesamt 10.850 Euro. Bleibt das Kapital länger angelegt und wird die gleiche Summe weiter gespart, kommen nach 25 Jahren rund 25.600 Euro zusammen und nach 35 Jahren gut 45.000 Euro.
So wächst das Startkapital über die Zeit
Modellrechnung mit 50 Euro monatlich und angenommener Rendite von 4 Prozent pro Jahr.
Quelle: Union Investment. Modellhafte Berechnung zu Veranschaulichungszwecken auf Basis einer monatlichen Sparrate von 50 Euro über 60 Jahre und angenommener Wertentwicklung von 4 Prozent. Starttermin: 31.12.2026. Spesen, Steuern, Gebühren, individuelle steuerliche Aspekte und Depotkosten wurden nicht berücksichtigt. Die Wertentwicklung ist nicht garantiert.¹
Wichtig ist dabei, dass Renditen beim Sparen in Investmentfonds nicht garantiert sind. Der Wert einer Anlage kann schwanken. Ein langer Anlagehorizont kann jedoch helfen, zwischenzeitliche Schwankungen besser auszugleichen. Wer langfristig denkt, regelmäßig spart und seine Investments breit streut, kann von einem Faktor profitieren, der sich später nicht nachholen lässt: Zeit. ²
Individuell Vermögen aufbauen
Auch die Politik setzt inzwischen stärker auf einen frühen Vermögensaufbau: Für die sogenannte Frühstartrente liegt seit Juli 2026 ein Referentenentwurf vor. Geplant ist, für Kinder und Jugendliche vom sechsten bis zum 18. Lebensjahr monatlich zehn Euro aus Bundesmitteln in ein individuelles Altersvorsorgedepot einzuzahlen.
Dieser Anreiz kann eigene Vorsorge jedoch nur ergänzen. Wer von Geburt an über mehrere Jahrzehnte hinweg 50 Euro monatlich anspart, kann bei der angenommenen Rendite von 4 Prozent im Jahr bis zum Alter von 60 Jahren rechnerisch ein Vermögen von fast 150.000 Euro aufbauen.
Früh anfangen, flexibel bleiben
Das kann ganz unkompliziert beginnen: mit Gesprächen über Geld, einem gemeinsamen Sparziel oder einer regelmäßigen kleinen Sparrate. Wichtiger als der perfekte Plan ist dabei der frühe Start.
Eine Möglichkeit ist ein Juniordepot, wie es etwa Union Investment anbietet. Dort kannst du regelmäßig in Investmentfonds investieren und so Schritt für Schritt Kapital für dein Kind aufbauen, bereits ab 25 Euro im Monat. Auch Großeltern, Patinnen und Paten oder andere Verwandte können sich daran beteiligen.
Finanzielle Fürsorge heißt schließlich nicht, heute schon jedes Detail der Zukunft festzulegen. Sie schafft vielmehr Möglichkeiten für später. Ein Startkapital kann Kindern genau dort mehr Freiheit geben, wo aus Wünschen irgendwann konkrete Pläne werden.
¹ Spesen, Steuern, Gebühren, individuelle steuerliche Aspekte und Depotkosten wurden nicht berücksichtigt. Die Ergebnisse stellen keine Empfehlung dar und ersetzen keine individuelle Beratung. Sparpläne unterliegen marktbedingten Kursschwankungen und Ertragsrisiken. Sparziele können verfehlt werden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass am Ende der Ansparphase weniger Vermögen zur Verfügung steht als insgesamt eingezahlt wurde.
² Ein Fondssparplan kann neben Chancen auch Risiken aufweisen, so kann zum Beispiel nicht ausgeschlossen werden, dass am Ende der Ansparphase weniger Vermögen zur Verfügung steht, als insgesamt eingezahlt wurde, beziehungsweise dass die Sparziele nicht erreicht werden können.
Bitte lesen Sie den Disclaimer.









