Werbung: in Kooperation mit Raisin
Kinder verändern nicht nur den Alltag, sondern auch die Finanzplanung einer Familie. Rund 950 Euro pro Monat geben Eltern statistisch für ihren Nachwuchs aus*, bei einem Betrag von 950 Euro summiert sich das bei Volljährigkeit auf bis zu mehr als 200.000 Euro. Danach warten oft schon die nächsten großen Ausgaben: Führerschein, Studium, die erste eigene Wohnung. Umso wichtiger ist es für Eltern, frühzeitig vorzusorgen. Die Vorteile eines ETF-Sparplans sind vielen Eltern bereits klar: Auch kleinere Sparbeträge können sich über Jahre dank Zinseszinseffekt zu einem beachtlichen Vermögen entwickeln. Wer zum Beispiel ab der Geburt monatlich 100 Euro anlegt, kann dem Kind zum 18. Geburtstag rund 46.250 Euro übergeben – bei einer Zielrendite von 7,6 % p. a. Eingezahlt wurden insgesamt 21.600 Euro. Den Rest hat das Geld selbst erwirtschaftet.
"Das zur Volljährigkeit angesparte Kapital eröffnet dem Kind Freiheiten bei der Wahl der Ausbildung und ist ein erster Schritt für die Altersvorsorge."
Kim Felix Fomm, Chief Investment Officer bei Raisin
Der eigentliche Hebel eines Kinderdepots liegt aber nicht nur im Zinseszinseffekt, sondern auch in den möglichen steuerlichen Freibeträgen des Kindes. Zusammen mit dem langen Anlagehorizont entsteht daraus erhebliches Potenzial für den Vermögensaufbau.
Hier setzt das Raisin-Kinderdepot an. Das Produkt der Raisin Bank AG, Teil der Raisin-Gruppe, läuft automatisiert und kombiniert professionelle ETF-Vermögensverwaltung mit einem Konzept, das künftig noch stärker auf steuerliche Optimierung ausgerichtet werden soll.
Professionelle Vermögensverwaltung zum Preis eines ETFs
Warum die Steuerstrategie so interessant ist
Im Steuerrecht wird jedes Kind grundsätzlich separat betrachtet. Kinder verfügen über eigene Freibeträge, darunter den Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro und den Grundfreibetrag von 12.348 Euro. Zusammen können so jährlich Kapitalerträge von rund 13.348 Euro steuerfrei bleiben.
Dieses Potenzial wird bei vielen Kinderdepots aktuell verschenkt. Wer einfach kauft und über Jahre liegen lässt, realisiert Gewinne oft erst, wenn das Kind volljährig ist oder das Depot später aufgelöst wird. Dann können auf einen Schlag Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer anfallen. Die Freibeträge der Vorjahre sind zu diesem Zeitpunkt längst verfallen.
Raisin Bank AG plant deshalb, das bestehende Rebalancing im Laufe des Jahres um eine steueroptimierte Komponente zu erweitern. Dann soll das Portfolio nicht nur automatisch an die gewählte Strategie angepasst werden, sondern auch dabei helfen, die jährlichen Freibeträge des Kindes gezielter zu nutzen. Über eine Anlagedauer von 18 Jahren können sich so erhebliche steuerfreie Erträge ergeben.
"Kinder haben die gleichen Freibeträge wie Erwachsene. In der Praxis wird dieses Potenzial jedoch kaum genutzt."
Kim Felix Fomm, Chief Investment Officer bei Raisin
Einmal starten, langfristig laufen lassen
Risikohinweis:
Anlagen am Kapitalmarkt sind mit Wertschwankungen verbunden. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen Ihres Kindes ab und kann sich künftig ändern. Bitte beachten Sie die Risikohinweise.









